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Schuljahr 2019/20



Schuljahr 2018/19


Luft

Warum brauchen wir Menschen saubere Luft?

 

 

Wir haben verschiedene Experimente zum Thema Luft durchgeführt. Außerdem haben wir gelernt, dass Luft aus verschiedenen Teilen besteht. Für Menschen und Tiere ist es überlebenswichtig, dass genug Sauerstoff in der Luft ist. Unsere Lungen nehmen den Sauerstoff auf und geben Kohlenstoffdioxid ab. Pflanzen wiederum brauchen das Kohlenstoffdioxid und produzieren Sauerstoff. In der Natur gibt es also ein Gleichgewicht. Allerdings produzieren nicht nur die Lebewesen bei der Atmung Kohlenstoffdioxid, sondern auch Autos, Flugzeuge, Fabriken … . Jetzt gibt es schon zu viel Kohlenstoffdioxid. Dieses Kohlenstoffdioxid kann die Wärme der Sonne sehr gut festhalten. Deshalb wird es bei uns auf der Erde immer wärmer. Die Klimaerwärmung hat viele negative Auswirkungen auf die Umwelt. Deshalb ist es wichtig, dass wir Menschen den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid verringern.  


Wir trommeln

Mit großer Vorfreude erwarteten wir Thomas – den Trommelmann.

 

Bereits beim Ausladen der großen Trommeln halfen wir fleißig und beim Anblick der verschiedenen Trommeln wuchs unsere Neugier und unsere Experimentierlust noch mehr. Thomas stellte uns die verschiedenen Trommeln vor und erklärte uns: Es gibt viele verschiedene Trommeln und jede Trommel hat ihre Herkunft und ihre Geschichte.

 

Die getrommelten Rhythmen wirkten auf uns: Wir konnten sie hören und mit dem ganzen Körper spüren. Wir konnten nicht widerstehen – wir mussten tanzen.

 

Später war es dann soweit, wir durften die verschiedenen Trommeln ausprobieren. Aber ganz so einfach ist das richtige Trommeln gar nicht… Wie muss ich die Trommel richtig halten? Wie kann ich hohe und wie tiefe Töne erzeugen? Wie kann man einen Rhythmus produzieren?

 

Unser Fazit: Den richtigen Rhythmus zu finden und darin zu bleiben ist gar nicht so leicht, aber es war ein Riesenspaß und ein unvergessliches Erlebnis!

 

 


Der Wasserkreislauf

 

 

Sind Wolken weich?

Warum regnet es?

Und wie kommt das Wasser wieder hinauf in den Himmel?

 

Mit diesen Fragen haben wir uns beschäftigt und Antworten gefunden.

 

 

 

Zwei Schülerinnen gebärden den Wasserkreislauf.

 

Die Gebärdensprache veranschaulicht komplexe und abstrakte Inhalte und verhilft somit auch hörenden Kindern zu einem besseren Verständnis. 

 


Jeux Dramatique: "Dornröschen"

 

„Helga kommt! Juhuuu! Wir spielen wieder Jeux Dramatique.“

 

Bereits in unserer letzten Einheit haben wir mit dem Märchen Dornröschen begonnen. Heute können wir die Geschichte und unser Spiel fortführen:

 

Unser Klassenzimmer verwandelt sich wieder in ein Schloss. Hier gibt es viele fleißige Angestellte: zwei Gärtnerinnen, zwei Diener, zwei Köche und zwei Narren zur Unterhaltung der zwei Königspaare, die sich das Schloss teilen. Über dem Schloss zieht ein schwarzer Rabe seine Kreise. Er gehört der bösen Fee, doch niemand weiß das. Die Prinzessin ist bereits 15 Jahre alt und spaziert neugierig durch das Schloss. Im letzten Zimmer eines hohen Turms entdeckt sie ein Spinnrad, an dem eine alte Frau sitzt. Neben der Alten sitzt eine schwarze Katze und im Fenster der schwarze Rabe. Die Prinzessin ist fasziniert: Ein Spinnrad hatte sie noch nie gesehen. Sie möchte sich im Spinnen versuchen, doch da sticht sie sich in den Finger und verspürt augenblicklich eine große Müdigkeit. Auch alle Bewohnerinnen und Bewohner des Schlosses werden plötzlich müde und fallen in einen tiefen Schlaf, der hundert Jahre dauern soll.  

 


Was ist denn hier los?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum sind das Rotkäppchen und der Jäger hier? Und noch weitere berühmte Personen (Dumbeldore, Harry Potter), lustige Gesellen (Indianer, Clowns) märchenhafte Wesen (Hexen, Meerjungfrauen, Einhörner) und gefährliche Kreaturen (Piraten, Vampire, Riesenhasen) versammeln sich in der 2a-Klasse.

Achso…. Es ist ja Fasching!

 

Nachdem wir neugierig unsere Kostüme begutachtet haben, sind wir zum Geidorfkino marschiert. Dort haben wir uns den Film „Hotel Transsilvanien 3“ angesehen. Danach mussten wir uns dringend stärken und das gelingt am besten mit einer Gesunden Jause.

 

Mit neuen Kräften sangen, tanzten und spielten wir in der Schule. Verkleidungstausch war schon letztes Jahr unser Lieblingsspiel. Bei diesem Spiel muss ein Kind die Klasse verlassen. In der Zwischenzeit tauschen Kinder und Lehrerinnen Kostümteile. Das Kind wird wieder in die Klasse gerufen und muss alles wieder in Ordnung bringen. Natürlich durften bei diesen Feierlichkeiten auch die Naschereien nicht fehlen. Da dies in unserer Klasse nicht so häufig vorkommt, haben wir das Naschen sehr ausgekostet.

 

 


Versöhnungsfest am 6.Dezember

 

 

In diesem Schuljahr steht ein großes Fest für viele von unserer Klasse an - unsere ERSTKOMMUNION! 

 

Fleißig werden wir von Frau Pelzmann, unserer Religionslehrerin, auf unser Fest vorbereitet. 

 

Wir freuen uns schon  auf den 6. Dezember - da begehen wir gemeinsam mit unseren Familien das Versöhnungsfest, welches uns auf die Erstkommunion vorbereiten soll. 

 

 

 

 


Ausflug "Lustbühel"

 

Unseren Ausflug zum Schloss Lustbühel starteten wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, danach wanderten wir gemütlich zum Streichelzoo.  Dort angelangt konnten wir Hasen und Zweigkaninchen liebkosen, Enten und Hühner aus nächster Nähe bewundern und Zwergziegen streicheln. 

 

Nach einer stärkenden Jause haben wir den dortigen Spielplatz unsicher gemacht.  Schnell war die Zeit vorbei  und wir mussten uns schon wieder auf den Rückweg machen. 

 


Jeux dramatique

 

Seit der ersten Klasse schon begeistert uns das Theaterprojekt "Jeux dramatique". In diesem Schuljahr tauchen wir in die magische Welt der Märchen ein. 

 

Unsere Klasse wurde in ein prächtiges Märchenschloss verwandelt und wir schlüpften in die Rollen von Königinnen und Königen, von Prinzen und Prinzessinnen und deren Bediensteten und Untergebenen. 

 

 

 

 

 

Besonders das gemeinsame Theater spielen ohne Sprache, nur mit Mimik und Gestik ist für uns spannend. 

 

Die verschiedenen Verkleidungen und Theaterutensilien probieren wir mit großer Freude aus.

 

 

 

 

 


Schuljahr 2017/18


Theater "Ginpuin"

Am 9.Februar gingen wir ins Next Liberty und schauten uns das Stück „Ginpuin“ an.

Wir saßen in der ersten und zweiten Reihe und konnten alles sehr gut sehen.

Der Ginpuin ist ein Pinguin, aber er ist auf eine Art und Weise anders, er kann nämlich nicht gut sprechen. Sein Gefieder ist „warz und schweiß“ , er findet den Sonnenuntergang „schunderwön“ und watschelt mit den „ Flimmschwossen“ über die „Scheisolle“.

Auf dem Heimweg gingen wir durch den Stadtpark und sahen viele Vogelhäuser. Im Unterricht lernten wir gerade etwas über Vögel im Winter, das hat sich also toll ergänzt!

Eines Tages hat der Ginpuin genug vom Anderssein und beschliesst „Ich rache eine Meise! Anz galleine!“

Als der Ginpuin nach einer langen Reise wieder zurückkommt, freuen sich alle anderen Pinguine sehr, denn sie haben den Ginpuin mit seinen Späßen schon sehr vermisst.



Mathematik spielend lernen

Im Mathematikunterricht geht es bei uns mitunter auch lustig oder gar magisch zu. Frau Geissler konnte immer sagen, welche Augenzahl auf der gegenüberliegenden Seite des Würfels zu sehen ist. Hat unsere Lehrerin magische Kräfte? Nein, natürlich nicht! Sie hat uns ihren Trick verraten. Sollen wir dir diesen Trick auch verraten? Die gegenüberliegenden Würfelbilder ergeben zusammen immer sieben. 

Wir können jetzt schon Plus- und Minusrechnungen lösen. Rechnen lernen muss man nicht nur am Papier, sondern auch mit Lernspielen. 

Wer hat am meisten Glück beim Loseziehen? Ein Kind hat ein Los gezogen, auf dem +7 steht. Das Glück scheint ihm wohlgesonnen zu sein. Er darf sieben Muggelsteine nehmen und vergrößert somit seinen Vorrat. Aber wer weiß, vielleicht steht am nächsten Los ein Minus vor der Zahl ….

Ein anderes Kind ist auf ein Feld gekommen, auf dem -1 steht. Oje, sie muss ein Feld zurück. Nächstes Mal hat sie hoffentlich mehr Glück!

So macht das Rechnen Spaß!



Guten Tag, Herr Nikolaus!

Am 6. Dezember war bei uns der Nikolaus zu Besuch. Wir warteten lange und am Ende sehr ungeduldig auf ihn. Um uns die Zeit bis zu seiner Ankunft zu vertreiben, lasen wir eine Geschichte vom Nikolaus und sangen Weihnachtslieder. Frau Lackner brachte uns sogar ein spezielles Instrument – eine Zita – mit und begleitete uns damit beim Singen. Als der Nikolaus dann endlich in unserer Klasse kam, konnten wir das einstudierte Gedicht in Lautsprache und Gebärdensprache vortragen:

Nikolaus

komm ins Haus,

zieh Mantel, Mütz und Stiefel aus.

Trinke eine Tasse Tee,

denn draußen fällt der Schnee.

Er brachte uns kleine Säckchen gefüllt mit Nüssen, Mandarinen, Äpfel und auch ein bisschen Schokolade. Ein paar Kinder hatten sogar eine Zeichnung für ihn angefertigt, die sie ihm überreichten und über die er sich sehr freute.


Jeux Dramatique: "Ich bin die kleine Maus"

 

 Schon nach wenigen Wochen haben wir, begleitet von Sarközi-Bergmann, mit einem Jeux-Dramatique Projekt begonnen.

Ziel war, dass die Schulanfänger Sicherheit bekommen und als Klasse zusammenwachsen. In so einem großen Schulhaus fühlt man sich vielleicht manchmal als Mäuschen. Daher durften die Kinder dann auch Mäuse sein. Sie haben Häuser mit vielen bunten Tüchern gebaut, dann haben sie Mäusefamilien gegründet und sich gegenseitig beim Essen und Trinken unterstützt sowie andere Familien besucht.

Einmal kam plötzlich ein Sturm auf und es regnete. Die Mäuse versteckten sich rasch in ihren Unterschlüpfen.

Die Kinder haben wirklich schön und ruhig gespielt. Man hörte nur das (teilweise laute) Mäuse-Piepsen.

Als Helga als Schlusssignal einen Gong ertönen ließ, waren die Kinder traurig, keine Mäuschen mehr sein zu dürfen.