4b


Schuljahr 2019/20



Frohe Ostern


Regenbogenaktion: Wir bleiben zuhause


Tipps der 4b, damit einem jetzt zu Hause nicht langweilig wird

Die Beschäftigungen der Kinder aus der 4b sind ganz unterschiedlich:

  • den Sonnenaufgang fotografieren
  • Diabolo spielen und neue Tricks lernen
  • Brot backen
  • Ostervorbereitungen, wie z.B. Eier färben und verzieren
  • malen
  • basteln
  • Brettspiele spielen, z.B. Thunderstone, Monopoly Gamer
  • ein Musikinstrument spielen
  • Skulpturen bauen
  • lesen
  • Sport

So lernt die 4b in Zeiten der Coronakrise


Frühblüher


Digitales Bilderbuch: Ein missverstandenes Dachsteinlied


Eine Musikstunde

An einem schönen Tag kamen drei Studenten in unsere Klasse und wollten mit uns eine Musikstunde machen. Als erstes lasen sie uns eine Geschichte vor, in der manche Wörter bunt geschrieben waren und dazu mussten wir Pantomime machen. Danach schauten wir uns einen Ausschnitt aus “Tom & Jerry” an und mussten zu dem Film ohne Ton Geräusche mit Musikinstrumenten machen. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt und probten erst einmal. Dann führte unsere Gruppe ihre Geräusche zum Film zweimal vor und danach war die andere Gruppe dran. Ich fand die Aufführung der anderen Gruppe besser als unsere. Anschließend führten wir es alle zusammen auf und es klang mittelmäßig. 

Danach gingen die Studenten leider wieder. 

                                                                                                                               Hannah und Xandi  


Die Oper

Die Hälfte der Schule ging an einem Dienstag vor Weihnachten in die. Wir marschierten zu Fuß dorthin. Als wir dort ankamen, gaben wir unsere Jacken ab und gingen in den großen Saal. Im Saal klingelte es dreimal und dann begann ein Musical. Wir schauten uns “Pünktchen und Anton” an. Darin ging es um zwei Familien, eine reiche Familie mit Pünktchen als Tochter und eine arme Familie mit dem Sohn Anton. Die Vorstellung dauerte ca. zweieinhalb Stunden. Nachdem das Musical vorbei war, zogen wir wieder unsere Jacken an. Beim Ausgang bekam jeder noch eine kleine Packung Gummibärchen. Danach gingen wir wieder in die Schule. 

Mir hat es sehr gut gefallen. In die Oper möchte ich gerne öfter gehen, weil das einfach ein wunderschöner Tag war.                                                                                                                                                                                                                                                                            Natalia 


Ein Ausflug zu einem Elektrizitätswerk

Heuer im Herbst lernten wir im Sachunterricht viel über Strom. Deshalb fuhren wir am Dienstag, 19.11. schon in der Früh mit dem Bus nach Gösting zu einem Wasserkraftwerk. Weil wir so viele Kinder waren, wurden wir dort in zwei Gruppen eingeteilt. Die Gruppe mit Frau Schiemel sah zuerst viele Experimente und durfte manche ausprobieren. Ein netter Mann zeigte uns verschiedene Kabel. Manche waren richtig schwer. Er zeigte uns auch, welches Kabel wofür angewendet wird. Danach ging eine Frau mit uns hinaus zur Staumauer. Sie erzählte uns, dass das Kraftwerk, das am Mühlgang liegt, ein eher kleines Kraftwerk ist und schon mehr als 100 Jahre alt ist. Außerdem erklärte sie uns, wie das Kraftwerk funktioniert und wie es keinen Schmutz durchlässt. Dann gingen wir auf die andere Seite. Dort sahen wir ein großes Bild, das den Aufbau des Kraftwerkes zeigte. Unter Wasser drehen sich zwei Turbinen, die die Generatoren antreiben. So erzeugen die Generatoren Strom. 

Dann gingen wir ins Kraftwerk und es war sehr spannend. Danach gingen wir in die Überwachungszentrale und schauten uns einen Film über die Entstehung des Wasserkraftwerkes an. Anschließend gingen wir weiter in einen Raum mit alten elektrischen Dingen, zum Beispiel einer alten Waschmaschine. Wir sahen auch den Originalschreibtisch des alten Chefs des E-Werkes und ein riesiges Modell, wo die Stromleitungen hinführen. Dann gingen wir in einen großen Raum, jausneten und danach schauten wir einen Film mit dem Titel “Was ist Strom?” Er war sehr spannend. 

Zum Schluss sind wir mit dem Bus wieder in die Schule gefahren. 

                                                                                                                                    Aviva und Xandi 


Strom

Zuerst haben wir darüber gesprochen, was Strom kann und wofür man ihn im Alltag braucht. 

Dann haben wir einen Stromkreis gelegt und uns darüber unterhalten mit welchen Sachen Strom geleitet wird. Leider durfte Frau Schiemel die Kabel, die für ein Experiment gebraucht wurden, wie der Strom hin und zurück geleitet wird, nicht zerschneiden. Blöd war aber, dass der Mandarinensaft nicht geleitet hat, weil es zu wenig Saft war.  

Wir haben gelernt, dass Kupfer und Aluminium sehr gute Leiter für Strom sind. 

Geknickte Kabel haben unsere Lampe oder eher unseren Verbraucher leider nicht zum Leuchten gebracht. Radiergummi und jeder Kunststoff leiten zum Glück keinen Strom. 

Dazwischen haben wir uns darüber unterhalten wie man sich einen Schalter für den Stromkreis nur mit einer Klammer und zwei Krokodilklemmen basteln kann. Zwei bis drei Kinder haben es probiert. Keiner hat es geschafft, bis Felix U. die Idee hatte. Er hat die Krokodilklemmen an den Zwickern der Klammer angehängt und zusammengedrückt. Dann hat die Lampe endlich wieder geleuchtet. 

Danach haben wir uns ein Stromheft angeschaut, darin mussten wir ankreuzen, woran wir uns beim Stromsparen schon halten und woran wir uns noch halten möchten. Wir mussten auch herausfinden, was der Strom bei einer Ampel oder einem Föhn erzeugt, ob Licht oder Wärme.   

                                                                                                                                                                                                                                                                                                             Stanislaus 


Eine gesunde Jause

Unser Klassenkamerad Emil hat am Mittwoch eine gesunde Jause mitgebracht. 

Die gesunde Jause wird von den Kindern aus unserer Klasse abwechselnd mitgebracht. 

Emils Mutter hatte so viele Ideen, dass sie sogar laktosefreie Milch mitgebracht hat. Natürlich hat sie auch normale Milch mitgenommen - für das Müsli selbstverständlich. 

Obst hat sie auch mitgebracht, und zwar Bananen, Äpfel, Birnen und Mandarinen.  

Aus dem Gemüse hat sie ein Krokodil gemacht. Das Krokodil bestand aus einer aufgeschnittenen Gurke und die Zacken aus Mozzarellastäbchen und Tomaten. Karotten waren das Meer daneben. 

Die Jause war sehr gut. 

                                                                                                                        Lorenz und Felix James 


Wir machen den Fahrtenschwimmer

In diesem Jahr trainiert die Pinguinklasse im Schwimmunterricht, um den Fahrtenschwimmer - Ausweis zu machen. Wir waren dazu im Bad zur Sonne und in der Auster.  Zuerst waren wir sehr aufgeregt, aber dann bemerkten wir, dass die Anforderungen nicht so schwierig waren. In jeder Schwimmstunde haben wir dafür trainiert lange zu tauchen und lange, ohne den Boden oder den Beckenrand zu berühren, zu schwimmen.  Wir mussten es schaffen 15 Minuten, ohne zu tauchen, durchzuschwimmen. Dazu haben wir unser Klasse geteilt, die eine Gruppe hat geübt zu tauchen, die andere Gruppe hat Schwimmen geübt. In der Auster sind wir 10 Meter weit getaucht. Fast alle haben es geschafft, aber für die, die gescheitert sind, gibt es beim nächsten Mal noch die Möglichkeit es noch einmal zu versuchen. Für uns war es toll, dass wir diesen Schwimmausweis machen konnten und wir hatten auch eine sehr nette Lehrerin. Schwimmen hat wirklich fast allen sehr gut gefallen. 

                                                                                                                                                                               Max und Emil 


Bau dir deine Welt wie sie dir gefällt - 70 Jahre SOS Kinderdorf

Am Freitag besuchten wir eine Feier in der Oper, bei der wir gleich am Eingang bei einem Stand Gummibärchen bekamen. Es gab unglaublich viel Lego, mit dem wir bauen durften. Die meisten Kinder haben sich dazu entschieden zu zweit zu bauen. Einige Kinder wurden auch interviewt. Es gab auch einen Fotostand, bei dem unsere Bauwerke fotografiert wurden. Wir konnten auch beobachten, wie einige Darsteller für die Jubiläumsbühnenshow eingetroffen sind. Wir sahen Elsa und Anna aus der Eiskönigin und auch Batman, den bösen Wolf und Ironman. Alle verteilten Schokoeier. Es gab sogar ein Glücksrad, an dem jedes Kind einmal drehen durfte. Außerdem bekam jedes Kind ein Jausensackerl. Einige Männer bastelten Ballonfiguren. Und am Ende konnte jedes Kind einen Heliumballon mit nachhause nehmen. Auf dem Rückweg hat uns auch unsere Frau Direktor begleitet. 

                                                                                                                                                                         Hannah und Tajra


Schuljahr 2018/19


Alles Gute zum Vatertag!


Unsere Projekttage in Murau

Letzte Woche sind wir nach Murau gefahren. Von er Liebiggasse sind wir eine Stunde zu unserer ersten Station gefahren. Unser Hotel hieß Jufa Hotel. Auf dem Weg dorthin sind wir zum Sternenturm in Judenburg 
gefahren. Manche Kinder sind mit dem Lift hinauf gefahren. Die anderen sind über die Treppe gegangen. Es waren 250 Stufen. Oben gibt es ein Planetarium und dort habe wir auch einen 3D- Film gesehen. Das war sehr 
spannend. 
Bis zum Jufa Hotel sind wir weiter mit dem Bus gefahren. Dort angekommen konnten wir unsere Koffer und Taschen in einen Raum stellen und essen gehen. 
Am ersten Tag haben wir eine Stadtrallye durch Murau gemacht. Dabei sind wir durch die ganze Stadt gegangen und haben viele Sachen entdeckt. 
Leider hat es sehr stark geregnet und wir waren dann alle nass. 
Später stellten wir unsere Sachen in unsere Zimmer. Ich schlief mit Tajra, Hannah und Aviva in einem Zimmer. 
Ritter Heimo zeigte uns viele Gegenstände aus dem Mittelalter und erzählte uns viel. Das Beste war, dass er uns kämpfen lernte, aber nicht gegeneinander, sondern nur die Bewegungen. Wir haben auch Schilde gebastelt 
und eigene Wappen darauf gemalt. Dabei haben uns Mary und Irene einiges über Wappen beigebracht. 
Es gab auch noch einen Spieleabend im Turnsaal oder mit Brettspielen. 
Viel Naschzeug gab es dazu auch. 
Einmal wurden wir von einem echten Fürsten zum Essen eingeladen. Aber der Fürst hatte einen Termin beim König und konnte nicht rechtzeitig da sein. Das Ritteressen war trotzdem toll. Wir durften dabei sogar mittelalterliche Kleidung tragen und mit den Händen essen. 
Am letzten Tag haben wir Amulette aus Speckstein gemacht und dann wurden wir zum Ritter geschlagen und bekamen sogar Schwerter. 
Es war toll und das Essen war gut. 
 
                                                                                                                                                          (geschrieben von Minnah)


Unser Faschingsfest

Am Faschingsdienstag, dem 5.3.2019, haben wir Fasching in der Schule gefeiert. Zuerst fand unser Faschingsfest nur in der Klasse statt. Später feierten wir als ganze Schule. Wir haben unsere Kostüme betrachtet und nach Themen geordnet, zum Beispiel "Zauberer". Auch ein Klassenfoto und Gruppenfotos haben wir gemacht. Auch die Lehrerinnen waren verkleidet. Frau Schiemel war eine Erdbeere und Frau Wilpert Minnie Mouse mit einem roten Kleid. 
Danach sind wir mit allen anderen Klassen ins Geidorfkino gegangen und haben "Hotel Transilvania" angeschaut. Das war sehr lustig und hat gut zum Fasching gepasst. 
Als wir wieder in der Schule waren, durften wir noch im Garten spielen. 
Den Beteiligten gefiel es sehr gut. 
 
                                                                                                                                (geschrieben von Aviva, Max und Xandi) 


Schwimmen

Als erstes sind wir zum Bus gegangen. Es war kein öffentlicher Bus, sondern ein Bus, den uns die Stadt Graz zur Verfügung gestellt hat. Mit dem Bus sind wir zur Union Halle gefahren. Es hat nicht lange gedauert und wir waren dort. Als wir dort angekommen sind, zogen wir uns um. Danach gingen wir ins Wasser, um uns aufzuwärmen und begannen im großen Becken Längen zu schwimmen. Mit Ausnahmen von Nargez, Sandra, Ali und Tajra waren alle Kinder im Sportbecken, diese Kinder durften noch ein paar Übungen im kleinen Becken machen. 

Erst schwammen wir immer eine Länge und gingen am Beckenrand zurück, aber dann sagte die Schwimmlehrerin: ”Wir schwimmen jetzt zehn Minuten im Kreis, ohne uns anzuhalten.” Ich schaffte es in den zehn Minuten zehn Kreise zu schwimmen. 

Nach dem Schwimmen gingen wir duschen und fuhren wieder zurück in die Schule. 

(geschrieben von Xandi und Felix U.) 


Unser Ausflug ins LKH

Wir sind von der Schule aus losgegangen und nach einiger Zeit im LKH angekommen, wo uns der Papa von Feli empfangen hat. Dann sind wir durch die Tunnel unter dem LKH gegangen und zum Hubschrauberlandeplatz. Das ist etwas ganz Besonderes, weil man da eigentlich nicht hindarf. Man konnte die ganze Umgebung von Graz sehen.  

Dann haben wir einen Vortrag über die Verdauung gehört und danach gab es eine gute Jause. Danach kam Finns Papa und hielt noch einen Vortrag über das Herz. Das war sehr spannend. Aber das coolste war, dass wir dann mit Puppen gelernt haben wie man jemanden wiederbelebt. Zum Schluss ist sogar der Notarzt gekommen.  

Wir haben auch noch Geschenke bekommen. Danach sind wir zurück in die Schule gefahren.  

(geschrieben von Stanislaus und Feli) 


Ausflug in das Institut für Anatomie

Am 28.1.2019 hatte unsere Klasse auf der Vorklinik eine Vorlesung in Anatomie. Wir waren in einem Hörsaal, in dem sonst Studenten sitzen. Herr Dr. Feigl ist Anatom und hat uns zuerst etwas über die Verdauung erzählt. Wir haben dazu alle ein kleines Sackerl mit Gummibären bekommen, Minnah bekam einen Traubenzucker. Herr Feigl hat uns den Weg des Gummibärchens durch unseren Körper beschrieben. Dabei wandert es von der Mundhöhle über die Speiseröhre in den Magen, wo es bereits flüssig ist. Von dort geht es weiter in den Darm.  

Wir konnten sehen, wie die Organe, wie Magen, Leber, Gehirn und Herz aussehen. Herr Feigl hat uns Plastikmodelle gezeigt. Es sind auch zwei Skelette im Saal gestanden und wir durften Plastikknochen angreifen. Zum Schluss hat uns Herr Feigl den Blutfluss durch das Herz an die Tafel gemalt. Das Herz ist ein faustgroßer Muskel, der das Blut in die Lunge und weiter in den Körper pumpt. Von den Organen hat mir das Gehirn am besten gefallen. 

                                                                                                               (geschrieben von Maximilian) 

 

 

                                                                                                                       (gezeichnet von Nargez) 


Leserattenempfehlungen

Leserattenempfehlung: Zilly im Weltraum

 

BuchtitelZilly im Weltraum 

 

AutorenKorky  

HauptpersonenZillyZingaro, Weltraumkaninchen 

Seiten: 25 

Inhalt: 

Zilly und Zingaro beobachteten, jeden Abend den Nachhimmel. Die Sterne waren sehr schön. Zilly wollte einmal sehen, wie die Sterne und Planeten darüber aussahen. Zingaro war gespannt und miaute. Zilly hatte eine großartige Idee, sie nahm ihren Zauberstab und rief: “Abrakadabra”, und zauberte eine Rakete. 

Nun stand eine riesige Rakete in Zillys Garten und Zilly und Zingaro stiegen ein. Zilly nahm ihren Picknickkorb und ihr Zauberbuch für Notfälle mit. 

Die Rakete flog Richtung Himmel und dann zwischen vielen kleinen Planeten herum. Nach einiger Zeit landeten sie auf einem dieser kleinen Planeten. Auf diesem Planeten lebten Weltraumkaninchen. Am liebsten fraßen sie Metall und sie fraßen Zillys Rakete auf. Zilly zauberte mit ihrem Zauberstab eine neue Rakete, mit der sie und Zingaro wieder nachhause fliegen konnten. 

Besonders gut hat mir gefallen: 

Mir hat gefallen, dass Zilly eine Rakete gebaut hat. Besonders gut hat mir gefallen, dass Zilly und Zingaro auf einen Planeten geflogen sind. 

Das hat mir nicht daran gefallen 

Mir hat es nicht gefallen, dass die Weltraumkaninchen die Rakete gegessen haben.  

 

 

                                                                                               (geschrieben und gezeichnet von Tajra) 

 

 

Leserattenempfehlung: Die Geschichte der weisen Eule 

 

Name des Buches: Die Geschichte der weisen Eule 

Name der Autorin: Elisabeth Nitz 

Seitenzahl: 2 

Inhalt 

In dieser Geschichte geht es um eine Eule, die Geschichten erzählte. 

Die Eule flog in die weite Welt hinaus. Irgendwann bekam sie Heimweh. So flog sie zurück in ihren Baum. Es sprach sich schnell herum, dass die Eule wieder da war. Sie erzählte bis in die Nacht hinein. Irgendwann spürte die Eule, dass sie bald sterben würde. Sie schrieb alle Geschichten in ein dickes Buch. Als sie fertig war, warf sie ein Buch herunter. 

 

                                                                                                                    (geschrieben von Hannah) 

 


Der schönste und coolste Ausflug

Wir haben heute einen lustigen Ausflug gemacht: Wir waren heute Eislaufen. Gleich von der Garderobe aus sind wir zur Winterwelt am Karmeliterplatz losgegangen. Dort waren viele Leute. Manche Kinder borgten sich dort Eislaufschuhe und Helme aus. Fast alle fuhren sehr gut. Xandi konnte von allen am besten laufen, die anderen waren fast gleich gut, nur unsere Lehrerin Frau Schiemel war noch nicht so gut. Sie brauchte einen Pinguin, weil sie erst zum zweiten Mal in ihrem Leben Eislaufschuhe anhatte. Sie war mit ein paar Kindern auf der Übungsfläche.  

Auch Lina war auf der Übungsfläche, weil sie anderen Kindern, die noch üben mussten, geholfen hat. Viele Kinder konnten sehr schnell fahren oder sogar auf einem Bein und das andere in die Luft strecken. Die Kinder, die nicht so gut gefahren sind, haben viel dazugelernt. Fast alle Kinder haben fangen gespielt. Leider hat Sonja sich das Knie angestoßen und Felix James ist auf den Popo gefallen und hat ihn sich geprellt, deswegen durfte er mit dem Bus zur Schule zurückfahren. Gott sei Dank war es dann nicht so schlimm. Als wir wieder in der Schule warenhaben wir gegessen. Der Tag war sehr schön und Gott sei Dank ist niemandem etwas Schlimmes passiert. 

                                                                                                         (geschrieben von Lina und Aviva) 


Die Reise der wunderschönen Tanne

 

 

Mitten im tiefen Wald stand eine wunderschöne Tanne. Die Tanne hatte wunderschöne Äste, der Stamm war groß und kräftig. Sie war einfach perfekt. Aber leider kamen nur selten Leute so tief in den Wald. 

Die Tanne wartete und wartete, aber nicht einmal Kinder kamen vorbei. Eines Tages aber kamen zwei Kinder und ihr Papa vorbei und bemerkten die Tanne. Sie suchten die schönste Tanne des Waldes. Beinahe den ganzen Wald hatten sie abgesucht. Dann bemerkten sie die Tanne. Die Tanne dachte: “Bitte, bitte, bitte, nehmt mich.” Tatsächlich gingen sie zu der Tanne und schnitten sie um. Die Tanne dachte: “So, endlich kann ich ein bisschen die Welt entdecken.” Wirklich, der Vater und die Kinder kamen von sehr weit her. Die Tanne war im Leechwald, die Familie aber kam aus Wien. Sie waren extra nach Graz gekommen um eine Tanne zu suchen. Dafür gab es natürlich einen Grund: in Wien war sehr viel Gedränge. 

Dann fuhren sie los. Über die Autobahn einen sehr langen Weg. Die Tanne hatte Glück. Als sie angekommen waren, stellte der Mann die Tanne auf einen Christbaumständer und stellte sie danach ins Wohnzimmer. Dann machten sie die Türe zu und spielten Karten. Nach langer Zeit kam dann das Christkind. Es schmückte die Tanne wunderschön mit Lichterketten, Sternen und Christbaumkugeln. Als es klingelte und die Kinder kamen, platzte die Tanne fast vor Stolz! 

                                                                                                                     (geschrieben von Lorenz) 


Besuch vom Nikolaus


Bookolino: Marthas Reise von Mehrdad Zaeri

Unsere Klasse durfte einen ganz besonderen Autor und Illustrator kennenlernen: Mehrdad Zaeri. Das Besondere an Mehrdad, wie wir ihn nennen durften war, dass er uns von seinem eigenen Leben erzählte und dabei ganz nebenbei seine Geschichten vor unseren Augen aufzeichnete. Er erzählte uns von seinem Leben in seinem ersten Heimatland, dem Iran, in dem seine Eltern ein riesiges Haus besaßen und sein Vater ein berühmter Arzt war. Doch dann entschieden seine Eltern das Land zu verlassen, weil Mehrdad bald das Alter erreichen würde, in dem er Soldat werden sollte und gegen das Nachbarland kämpfen sollte. 

Dann erfuhren wir, wie es Mehrdad auf der Flucht gegangen war, wie er sich gefühlt hatte alles zurück zu lassen und in einem anderen Land nicht gewollt zu sein, die Sprache und Schrift nicht zu verstehen und von einem Land zum anderen weiter zu reisen ohne dort bleiben zu dürfen. 

Und er erzählte von seiner 2. Heimat Deutschland und wie er dort seinen Weg fand seinen Traum zu verwirklichen und Illustrator und Schriftsteller zu werden. 

Gemeinsam mit uns sammelte er Ideen für ein Bild und zeigte uns, wie er ein Bild gestaltet. Das war unglaublich spannend für uns alle. 


Unser Ausflug zu "Hallo Auto"

Nachdem wir uns in der Schule getroffen haben, sind wir mit dem Bus zum Hauptbahnhof und von dort sind wir mit der Straßenbahn weiter in Richtung Eggenberg gefahren. Dort sind wir noch ein kleines Stück zu Fuß zum ÖAMTC gegangen, wo uns Peter zu unserer „Hallo Auto“-Aktion begrüßt hat. 

Peter stellte uns ein paar Fragen zum Bremsen und dann durften Xandi, Felix, Tajra und ich von einem markierten Start weglaufen. Einmal sollten wir bei der Ziellinie so schnell wir konnten stehen bleiben. Danach sollten wir so schnell wir können laufen, aber auf Peters Kommando so schnell wie möglich bremsen. Beim zweiten Versuch hatten wir einen längeren Bremsweg. Peter erklärte, dass auch Autofahrer, wenn sie abgelenkt sind oder nicht damit rechnen bremsen zu müssen einen längeren Bremsweg haben. 

Nun sollten wir schätzen wie lange ein Auto braucht um stehen zu bleiben, wenn es 50km/h fährt und eine Vollbremsung macht. Fast unsere ganze Klasse wäre umgefahren worden. 

Nun durften wir selbst das Auto bremsen. Es war ein Auto, das am Beifahrersitz auch eine Bremse hatte. Zuerst bremste jeder auf trockenem Boden, dann auf nassem. 

Am Ende besichtigten wir noch die Unfallautos. Es war sogar überall Öl am Boden. 

Bevor wir wieder zurück zur Schule gefahren sind, bekamen wir noch alle eine Überraschung. 

                                                                                                                   (geschrieben von Heinrich) 


SK Sturm Graz Schultour

 

Zusammen mit der 3a und der 4b bewarb sich unsere Klasse für die SK Sturm Schultour! Wir mussten in einem Video beweisen, wie groß die Fußballbegeisterung unserer Klasse ist. Voller Motivation dribbelten wir Bälle, schossen präzise Flanken und vollzogen tolle Paraden. 

Der Einsatz wurde belohnt: zusammen mit den anderen Klassen waren wir unter den 10 besten Videos vertreten. Jetzt dürfen wir uns auf ein gemeinsames Training mit den Spielern des SK Sturm Graz freuen!

 


Der coolste Schulsporttag der Welt

Wir sind in einem Doppeldeckerbus gefahren und waren sogar oben. 

Das Ziel war Hitzendorf. 

Zuerst sind wir mit dem Heißluftballon gefahren. Es war cool, weil es heiß war und es war wie eine lustige Liftfahrt. Beim Warten haben wir Modellflugzeuge gesehen. Sie haben Loopings gemacht. 

Wir haben eine leckere Jause gegessen. Zu unserer Jause von zuhause haben wir Latella geschenkt bekommen. 

Danach haben wir Rollstuhlbasketball und normales Basketball ausprobiert. Der Basketballkorb war ziemlich weit oben und deswegen hat keiner mit dem Rollstuhl einen Korb geworfen. 

Danach haben wir eine kurze Strecke durch den Ort gehen müssen um zum Kickboxen zu kommen. Dort haben wir gegen Spezialhandschuhe geboxt und getreten und auch den Boxsack ausprobiert. Das war lustig, weil man da treten und boxen durfte. 

Dann haben wir Käsesemmeln gegessen. Eigentlich hätten wir auch Wurstsemmeln bekommen, aber wir glauben, dass die Soldaten die Semmeln vertauscht oder alle Wurstsemmeln aufgegessen haben. Dazu haben wir auch Saft bekommen. Der war mit Sprudel. 

Nun sind wir wieder in den Bus gegangen und ich bin wieder ganz vorne gesessen. 

Der Ausflug war sehr lustig. 

                                                                                                                          (geschrieben von Max) 


Zu Fuß durch Graz

 

Wir haben uns in zwei Gruppen geteilt. Eine ist mit Frau Wilpert los, eine mit Frau Schiemel. Wir waren als erstes am Hauptplatz. Da haben wir den Erzherzog Johann-Brunnen gesehen und an jeder Ecke war ein Mensch, der einen Fluss dargestellt hat. Der eine hielt eine Waage, einer Trauben, ein anderer einen Krug und der letzte Blumen. 

Dann waren wir bei der Stadtpfarrkirche, aber konnten leider nicht in den Innenhof, weil da eine Baustelle war. 

Von dort sind wir zum Glockenspielplatz gegangen. Dort haben wir das Lied gehört und die Menschen mit Instrumenten auf den Bildern gesehen. 

Dann sind wir weiter ins Priesterseminar gegangen. Dort ist ein Schneemann gestanden. 

Beim Dom haben wir das älteste Bild von Graz mit den Landplagen gesehen. 

Wir sind auch in die Burg zur Doppelwendeltreppe gegangen und haben Peter Rosegger bei den “Sockelmenschen” gesucht.  

Weiter sind wir zum Karmeliterplatz gegangen, wo wir beim Laufen die Zeit gemessen haben. Den Schloßbergplatz haben wir auch gesehen mit dem Ältesten Haus von Graz. Und den Uhrturm haben wir gesehen. Zum Schluss haben wir die Murinsel gesehen und sind zur Schule zurückgewandert. 

                                                                                                                          (geschrieben von Emil) 


Schuljahr 2017/18


 

Alles Gute zum Muttertag!

 

 

 

Alles gute zum muttertag


Glück hat tausend Farben

In der 2.b gestalteten wir im Rahmen des Glücksprojekts unserer Schule als Klassenarbeit Bäume die an die Malweise von Kandinsky angelehnt waren. Ganz nach einem Auspruch von Kandinsky: "Glück ist bunt" spielten wir mit Farben und Formen. Außerdem nützten wir das Glücksprojekt um im Sinne der Kinderphilosofie darüber nachzudenken, was Glück ist, wann man glücklich sein kann und ob man an jedem Ort oder zu jeder Zeit glücklich sein kann. Wir versuchten auch unsere Mamas mit einer Postkarte glücklich zu machen.


Eisbilder

 

 

Die Pinguinklasse hat die eisige Kälte ausgenutzt um Eisbilder zu gestalten. Als Team gestalteten die Gruppen ihre Teller mit unterschiedlichen Materialien und über Nacht gefror alles zu einer wunderschönen Dekoration für unseren Schulzaun.

 



Im Rahmen eines Projektes erforschten wir unsere Sinne ann Sinnesstationen. Wir befassten uns mit optischen Täuschunen und Suchbildern an der Augen-Station, versuchten verschiedene Geschmacksrichtungen zu erkennen und festzustellen wo wir was schmecken, lösten ein kniffliges Geräuschememory an der Ohren-Station, Veranstalteten ein Wetttasten an der Haut-Station und versuchten gerüche zu erkennen an der Nasen-Station. Dazu dokumentierten wir alles in unserem Projektheft.


Eine Englischstunde mit Sharda

Unsere Naive Speakerin ist bei den Kindern sehr beliebt. Vor allem ihre begeisterte Art Geschichten zu erzählen, aber auch ihre Lieder und Reime hören wir oft tagelang von unseren Kindern.



Der Nikolaus hat uns besucht!

 

Der Nikolaus hat uns besucht und wurde von uns mit einem Gedicht begrüßt. Besonders gut gefiel ihm, dass alle Kinder das Gedicht gebärden konnten. Die Begeisterung über die Nikolosackerln war groß und wir bedanken uns dafür herzlich bei unserem sehr aktiven und hilfreichen Elternverein.



Waldausstellung

Im Rahmen unseres Waldprojekts erstellten wir gemeinsam eine Baumausstellung in unserer Klasse. Die Begeisterung beim gemeinsamen aufbauen war kaum zu bändigen! Und ohne es zu merken wurden wir zu richtigen Waldprofis!




Obstpicknick

Den ersten Schultag versüßte sich die Pinguinklasse mit einem gemeinsam hergerichteten Obstpicknick. Besonders erfreulich war es, dass obwohl wir uns sehr lange nicht gesehen hatten, die Zusammenarbeit und die Arbeitsteilung ausgezeichnet funktionierten.