4b Elefantenklasse


Schuljahr 2017/18

Klimaschutztag - Aktion "Ich tu´s"


Frau Hönel erklärt die Gruppenarbeit in der 4b Klasse.
Frau Hönel erklärt die Gruppenarbeit in der 4b Klasse.

 

Das Land Steiermark setzt seit Jahren eine Reihe von Maßnahmen für den Klimaschutz und mehr Energieeffizienz. Unter dem Motto „Ich tu's für unsere Zukunft“ werden dazu unterschiedliche Aktionen angeboten. Auch im Bildungsbereich finanziert diese Initiative zahlreiche Aktivitäten und Projekte rund um Energie, Mobilität, Umweltschutz oder Konsum in steirischen Schulen.

Am 8.6.2018 hat im Rahmen dieser Klimaschutz-Initiative das Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark (UBZ) auch unsere Schule besucht und hat mit der 4b Klasse einen Projekttag durchgeführt.

 

 

Einen sehr informativen Schulvormittag erlebten wir zusammen mit der Biologin Frau Andrea Hönel, die in unsere Klassen kam, um Ursachen und Folgen des Klimawandels für die Kinder greifbar zu machen.

 

Das komplexe Thema war durch Impulsbilder, Legematerial und Arbeitsblätter kindgerecht aufbereitet und forderte die Schülerinnen und Schüler von Anfang an zur regen Mitarbeit auf.

Im Sesselkreis lernten die Kinder dabei wichtige Begriffe wie Klima, Klimazonen, CO2 und CO2 Quellen sowie Treibhauseffekt spielerisch kennen.

Viele Fragen wurden gestellt, diskutiert und geklärt.

 

In der anschließenden Gruppenarbeit wurden anhand vier spannender Stationen die Begriffe gefestigt und vertieft. Selbst aktiv werden zu können um CO2 in den Bereichen Konsum, Wohnen und Unterwegs sein einzusparen, war die wichtigste Erkenntnis des Projekttages. Sparen bedeutet dabei nicht "Verzicht", sondern ein bewussterer Umgang mit Energiequellen.

 

Es kommt auf unser Handeln an, wir alle können etwas bewirken um das Klima zu schützen!

 

 


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Frau Direktorin Swatek überreicht unserem Gewinner den schönen Preis. Gratulation!

Zündende Idee punktet beim Raiffeisen-Zeichenwettbewerb

 

 

Mit Begeisterung beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der 4b Klasse am 48. internationalen Raiffeisen-Jugendwettbewerb zum spannenden Thema 

 

ERFINDUNGEN

VERÄNDERN UNSER LEBEN.

 

 

 

 

Vahid Balestrini holte sich mit mit seinem Beitrag einen tollen Sachpreis.

 

 

 

Der junge Künstler meint dazu:

 

"Ich freue mich zu sagen, dass meine laufende Kaffeemaschine ins Schwarze getroffen hat. Jetzt kann ich mich über einen Experimentierkasten und einen Kinobesuch freuen.

Man sollte wissen, was die Jurie mag, und da Erwachsene Kaffee so gerne trinken, habe ich das gezeichnet.

Danksagung: Herr Mario Lorenz, Frau Julia Draxler, Nassim (Mama) und Dan (Papa) Balestrini und Freunde"



Gewinner des Wettbewerbes Känguru der Mathematik 2018

 

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Siegerehrung Ecolier4: Lukas Schweighofer, Lorenz Werner, Mathias Kornschober

Wir gratulieren unserem Schüler Lorenz Werner sehr herzlich zum steiermarkweit 2. Platz!

 

Begabung und Freude am spielerischen Umgang mit Zahlen und logischem Denken gepaart mit Ehrgeiz und Fleiß sind die Grundlage zu diesem großartigen Erfolg.

 

Bravo!

 

 

 

Lorenz schreibt:

"Ich freue mich sehr über meinen 2. Platz beim Känguru-Wettbewerb und über den schönen Pokal, den ich bekam.

Als ich die Rechnungen rechnete, hoffte ich sehr, dass ich unter den besten fünf sein werde und nun ging mein Wunsch in Erfüllung.

Ich war sehr, sehr aufgeregt, als ich dann bei der Siegerehrung war und die Namen der Kinder, die gewonnen hatten, aufgezählt wurden.

Schlussendlich möchte ich noch meinem Lehrer Mario Lorenz und meiner Lehrerin Julia Draxler danken, dass sie mir Mathematik beigebracht haben. Danke!"

 


Die Ehrung im Palais Wertheim in Wien
Die Ehrung im Palais Wertheim in Wien

 YOUNG VISIONS AWARD 2018

4b Klasse im Siegesglück

 

Am 1. März 2018 wurde in Wien der Young Visions Award verliehen.

Die Juryentscheidung fiel auf die 4b Klasse der VS-Rosenberg – die Kinder gewannen österreichweit den Haupt-preis für ihre innovative Idee!

 

 

Im Vorfeld wurde unsere bilinguale Klasse unter 700 Mitbewerben ausgewählt, als eine von sieben österreichischen Schulklassen, an einem Projekt namens Young Visions teilzunehmen. An einem Vormittag im Jänner arbeiteten zwei Workshopleiter/innen mit den Kindern am Thema Zukunft unserer Stadt Graz. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten in Kleingruppen ihre Einfälle zu verschiedenen Lebensbereichen: Verkehr, Umwelt, Wohnen, Arbeit, Freizeit, Nahrung... "Wie möchtest du es haben im Jahr 2040?" lautete die zentrale Frage. Mit großer Begeisterung wurde mit Lego gebaut, gezeichnet und diskutiert, und schließlich klassenintern über ein Projekt abgestimmt, das in weiterer Folge von allen Kindern der 4b im Detail ausgearbeitet werden sollte. So kam es, dass in den nächsten Zeichenstunden der so genannte "Alt-mach-neu-Park" immer mehr Formen annahm. Jedes Kind beteiligte sich nach seinen Interessen und Fähigkeiten an der Konkretisierung und Visualisierung der Kernidee. Am Ende hatten wir ein Plakat erstellt, das an die Jury in Wien versandt wurde.

 

Kurz darauf erhielten wir die unglaubliche Gewinnbenachrichtigung und Einladung nach Wien! Die feierliche Preisverleihung fand im Rahmen des Yard Forums im Palais Wertheim statt. Stellvertretend für die ganze Klasse nahmen zwei Kinder, Integrationslehrerin und Volksschullehrer die Auszeichnung im vollbesetzten Saal entgegen. Neben der wunderschönen Trophäe erhielten wir einen Klassenausflug nach Wien ins hochmoderne ÖAMTC-Zentrum – mit der Option eines Hubschrauberfluges! Doch das Beste ist wohl die Zusage, dass die zukunftsweisende Idee des "Alt-mach-neu-Parks" tatsächlich umgesetzt werden wird! Dass uns diese Ehre und Freude zuteil wird, damit hat niemand gerechnet!

Kinder wissen, was sie wollen:

Eine saubere, gesunde Umwelt, Spiel und Bastelspaß zusammen mit ihren Familien.

 

Die fortschrittliche Projektbeschreibung im Originalwortlaut:

"Der Alt-mach-neu-Park ist kein gewöhnlicher Park! Er ist ein spezielles Recyclingcenter, das für Kinder gedacht ist. Menschen bringen ihre kaputten Sachen, zum Beispiel ein kaputtes Auto oder eine demolierte Waschmaschine, und geben sie den Arbeitern des Parks. Zuerst werden die gefährlichen Teile aussortiert, damit Eltern unbesorgt ihre Kinder damit basteln lassen können. Danach werden die Teile ordentlich gewaschen und in einer Halle übersichtlich aufbewahrt.

 

Kinder und Erwachsene, die den Park besuchen, können für einen Geldbetrag von 1 € Handschuhe un Werkzeug mieten. Die Kinder können ihre Kreativität beim Bauen und Basteln ausleben. Wenn die Eltern keine Lust haben mitzutüfteln, können sie gerne zum Alt-mach-neu-"Café" gehen. Das ist ein kleiner Getränkewagen, wo man sich ein tolles Getränk holen und sein Kind gemütlich beobachten kann. Wenn kleine Kinder kommen, können sie zum spaßigen Alt-mach-neu-Spielplatz gehen.

 

Also, wenn man etwas Kaputtes hat, nichts wie hin zum Alt-mach-neu-Park! Denn hier wird Kaputtes gebraucht! Und wenn jemand etwas gebaut hat, kannn er/sie es mit nach Hause nehmen. Der Eintritt ist gratis, aber wenn es jemandem richtig gut gefällt, kann er/sie etwas Geld in eine Box, die vor dem Eingang steht, hineintun."

Das Weihnachtsfrühstück -  „Auf’i auf’n Schlossberg“

 

Am letzten Schultag vor Weihnachten genossen wir ein ganz besonderes Frühstück.

Jedes Kind brachte an diesem Tag gesunde Lebensmittel mit. Die vielfältige Auswahl an frischem Brot, Gemüse, Obst und Aufstrichen steigerte das Hungergefühl bei uns.

Zwischendurch naschte auch so manches Kind, um den Heißhunger stillen zu können. Liebevoll wurde das Obst und Gemüse gewaschen und an die fleißigen Köche/innen verteilt. Das Geschick beim Brote streichen wurde ebenso gefordert, wie beim Schälen der Orangen.

Jede Tischgruppe hatte ihre Aufgabe, denn gemeinsam wollten wir das Frühstück vorbereiten. Vom hingebungsvollen Brote streichen, über das gerechte Spalten des Obstes bis hin zur Vorbereitung der Weihnachtstafel – es war ein herrlicher Start in den Tag.

Nach der ganzen Arbeit konnten wir das Frühstück genießen, gemeinsam plaudern und genussvoll speisen. Durch das Frühstück stärkten wir uns, um danach den Grazer Schlossberg erklimmen zu können. Der lockere Aufstieg auf den Schlossberg tat uns allen – nachdem wir uns die Bäuche vollgeschlagen hatten – gut.

Auf dem Weg zum Schlossberg machten wir auch Bekanntschaft mit einem Mann, der „kein Zuhause“ hatte.  Durch diese Begegnung wurde uns bewusst, wie gut es uns geht. Dieses Zusammentreffen ließ uns keine Ruhe, weshalb wir für den Mann am Schlossberg einiges besorgt hatten. Der Christkindlmarkt war sehr schön und wir genossen es, durch die Stände zu spazieren.

Als wir uns auf den Rückweg machten, besuchten wir noch einmal den Mann, um ihm „Frohe Weihnachten“ zu wünschen. Mit einem Weihnachtslied konnten wir ihn überraschen und so in die besinnlichen Weihnachtsferien starten.


Wandertag zur Jakobsleiter

 

An einem schönen Herbsttag machten wir einen Wandertag zur Jakobsleiter.

Von der Schule aus marschierten wir über den Rosenhain -  von wo aus wir die wunderbare Aussicht zum Schlossberg genossen - durch bunte Wälder zur Jakobsleiter.

Viele interessante Gespräche und Beobachtungen machten unseren Weg spannend. Wir konnten einiges entdecken und erfreuten uns über die „Geschenke“ der Natur.

Als wir die erste Hürde über die Stufen durch den Wald gemeistert haben, dachten wir uns, dass wir die Jakobsleiter bereits bewältigt hatten. Doch falsch – wir hatten  fast noch 300 Stufen vor uns!

Bevor wir jedoch ins Schwitzen gekommen waren, konnten wir uns noch mit unserer Jause stärken.

Das Zählen der Stufen war nicht so einfach, da wir durch die Anstrengung immer wieder auf das Weiterzählen bzw. auf das Merken der Vorgängerzahlen vergessen hatten. Zum Glück konnte am Ende jedes Kind schätzen J

Am Ende der Jakobsleiter kam die Überraschung! Wir hatten das Vergnügen, unterschiedliche Schaukeln und Hindernisse auszuprobieren. Dies war einfach wunderbar!

Nach dieser tollen Erfahrung gingen wir auch wieder zurück zur Schule, wo wir völlig erschöpft ankamen. Am Abend konnte jedoch jedes Kind besonders gut schlafen J


Aktion "Tempo 30 vor Schulen"

Kindersicherer Straßenverkehr

 

Seit einigen Wochen zieren zwei bunte Aktionstafeln den Rosenberggürtel im Nahbereich unserer Schule und mahnen Autofahrer/innen zur besonderen Vorsicht: Hier befinden sich Kinder auf dem Schulweg, fahren Sie bitte langsam und bremsbereit!

 

Die auffallenden Motive der beiden Tafeln transportieren die Botschaft ohne Worte, so stehen etwa Faultier wie Schnecke für langsame Fortbewegung. Der Clou: Die Bilder stammen von den Kindern selbst!

 

"Tempo 30 vor Schulen" ist eine Aktion des Kuratoriums für Verkehrssicherheit, an welcher sich die Schülerinnen und Schüler unserer Klasse mit Begeisterung beteiligt hatten.

Wodurch lassen sich Langsamkeit und Vorsicht im Straßenverkehr bildlich darstellen? Wie entwickelt man ein wirkungsvolles Motiv? Wie tragen Farben und Kontraste zur plakativen Bildwirkung bei? All diesen Fragen gingen die Kinder durch schöpferisches Handeln nach und es entstanden viele wunderbare Motive.

 

Die Arbeiten zweier Kinder wurden schließlich ausgewählt und als wetterfeste Tafeln produziert. Die beeindruckenden Werke werden noch lange zur Sicherheit unserer Schulkinder beitragen!

 

 


Schuljahr 2016/17


Gewinnerin des Känguru der Mathematik

 

Ich heiße Ena Šoše, bin 9 Jahre alt und bis ich am „Känguru der Mathematik“-Wettbewerb teilnahm, dachte ich immer, ich sei schlecht in Mathematik. Als unser Lehrer, Herr Lorenz, dieses Ereignis ankündigte, hätte ich nicht einmal im Traum gedacht, unter den ersten Hundert in der Steiermark zu sein. Auch als ich den Wettbewerb schrieb, hatte ich nicht das Gefühl, ihn gut zu meistern und ahnte nicht, was auf mich zukommen würde.

Einige Wochen nach dem Wettbewerb, den ich inzwischen total vergessen hatte, kam Frau Swatek, unsere Direktorin, in der Pause auf mich zu. Sie hatte einen Brief in der Hand und sagte: „Ena, hier ist etwas für dich angekommen!“ Ich wusste nicht um was es ging, auch nicht, als sie mir gratulierte. Meine Lehrer, Frau Draxler und Herr Lorenz, sagten, ich solle den Brief aufmachen. Ich öffnete ihn und Frau Draxler las ihn der ganzen Klasse vor. Dort stand, dass ich den dritten Platz beim Wettbewerb in der ganzen Steiermark gewonnen hätte! Ich konnte es nicht glauben und zwickte mich ganz fest. Alle Mitschüler kamen zu mir und gratulierten. Im Brief stand auch, dass ich an der Preisverleihung teilnehme dürfe.

Die Auszeichnung fand im Haus der Steirischen Landesregierung statt und war sehr schön und festlich. Mit meiner Mutter saß ich im wunderschönen, voll besetzten Festsaal und wurde aufgerufen, nach vorne zu kommen. Die Preisrichterinnen überreichten mir eine Urkunde, einen Pokal, den Geldpreis und ein Spiel. Alle applaudierten. Meine Mama fotografierte wie verrückt und weinte ein bisschen, wahrscheinlich vor Glück und Stolz. Danach umarmten wir uns und gingen mit Oma feiern. Jetzt weiß ich, dass ich doch nicht so schlecht in Mathe bin.


Projekt „Glück hat auch Farben“    

 

Vor kurzer Zeit haben alle Klassen sich ein Projekt für ihre Klassengemeinschaft ausgedacht. Das hieß, dass alle Kinder an einer Sache zum Thema „Glück“ arbeiteten. Die 3B hat ein abstraktes* Bild gezeichnet. Das ging so: Jedes Kind hat ein weißes, quadratisches Papier bekommen. Dann hat er oder sie ein abstraktes Bild gezeichnet. Als alle fertig waren, setzten sich alle in den Sitzkreis. Als letztes haben die Kinder aus der 3B ihre Bilder zusammengelegt und sie wurden später von Herrn Lorenz und Frau Draxler (Lehrkräfte aus der 3B) zusammengeklebt.

 

*„Abstrakt“ ist eine Zeichenart, wo man keine Dinge sondern Flächen und Linien zeichnet. Deswegen durfte jedes Kind aus der 3B sich seine Lieblingsfarbe und seine Lieblingsfläche aussuchen und damit am meisten zeichnen.

 Text verfasst von Vahid Balestrini aus der 3B 



3b gewinnt beim Buntspecht-Zeichenwettbewerb

 

Die mal- und zeichenbegeisterten Kinder der 3b-Klasse beteiligten sich vor Weihnachten 2016 mit viel Engagement am großen Buntspecht-Wettbewerb des ÖBV.

Es galt, ein Maskottchen für den Verlag zu entwerfen, einen kunterbunten, comicartigen Vogel, und diesem einen treffenden Namen zu geben.

In einer Doppelstunde BE entstanden sehr eigenständige Vogelporträts und lustigen Namen, die gesammelt in einem großen Kuvert eingesandt wurden.

Nach den Weihnachtsferien begann die Ungeduld und die Spannung stieg von Woche zu Woche. Immer wieder fragten einzelne Kinder nach dem Wettbewerb. Würden unsere Bilder die Jury überzeugen?

 

An einem Schulvormittag erschien Frau Direktor Swatek in der Klasse und überraschte uns mit der Nachricht, dass wir tatsächlich einen Preis ergattert hatten! Die Freude war groß, als wir ein paar Tage später Besuch von Frau Johanna Herzog erhielten, die extra angereist war, um den Kindern zu gratulieren, und ihnen Urkunden und tolle Zeichen- und Malutensilien von Faber-Castell zu überreichen. Wir bedanken uns herzlich für diesen tollen Gewinn!

 

Selbstverständlich werden die schönen Sachpreise gleich zum Einsatz kommen, denn der nächste Kunstwettbewerb steht schon vor der Tür!