3b Pinguinklasse


Willkommen im Schuljahr 2018/19


Alles Gute zum Vatertag!


Schwimmen

Als erstes sind wir zum Bus gegangen. Es war kein öffentlicher Bus, sondern ein Bus, den uns die Stadt Graz zur Verfügung gestellt hat. Mit dem Bus sind wir zur Union Halle gefahren. Es hat nicht lange gedauert und wir waren dort. Als wir dort angekommen sind, zogen wir uns um. Danach gingen wir ins Wasser, um uns aufzuwärmen und begannen im großen Becken Längen zu schwimmen. Mit Ausnahmen von Nargez, Sandra, Ali und Tajra waren alle Kinder im Sportbecken, diese Kinder durften noch ein paar Übungen im kleinen Becken machen. 

Erst schwammen wir immer eine Länge und gingen am Beckenrand zurück, aber dann sagte die Schwimmlehrerin: ”Wir schwimmen jetzt zehn Minuten im Kreis, ohne uns anzuhalten.” Ich schaffte es in den zehn Minuten zehn Kreise zu schwimmen. 

Nach dem Schwimmen gingen wir duschen und fuhren wieder zurück in die Schule. 

(geschrieben von Xandi und Felix U.) 


Unser Ausflug ins LKH

Wir sind von der Schule aus losgegangen und nach einiger Zeit im LKH angekommen, wo uns der Papa von Feli empfangen hat. Dann sind wir durch die Tunnel unter dem LKH gegangen und zum Hubschrauberlandeplatz. Das ist etwas ganz Besonderes, weil man da eigentlich nicht hindarf. Man konnte die ganze Umgebung von Graz sehen.  

Dann haben wir einen Vortrag über die Verdauung gehört und danach gab es eine gute Jause. Danach kam Finns Papa und hielt noch einen Vortrag über das Herz. Das war sehr spannend. Aber das coolste war, dass wir dann mit Puppen gelernt haben wie man jemanden wiederbelebt. Zum Schluss ist sogar der Notarzt gekommen.  

Wir haben auch noch Geschenke bekommen. Danach sind wir zurück in die Schule gefahren.  

(geschrieben von Stanislaus und Feli) 


Ausflug in das Institut für Anatomie

Am 28.1.2019 hatte unsere Klasse auf der Vorklinik eine Vorlesung in Anatomie. Wir waren in einem Hörsaal, in dem sonst Studenten sitzen. Herr Dr. Feigl ist Anatom und hat uns zuerst etwas über die Verdauung erzählt. Wir haben dazu alle ein kleines Sackerl mit Gummibären bekommen, Minnah bekam einen Traubenzucker. Herr Feigl hat uns den Weg des Gummibärchens durch unseren Körper beschrieben. Dabei wandert es von der Mundhöhle über die Speiseröhre in den Magen, wo es bereits flüssig ist. Von dort geht es weiter in den Darm.  

Wir konnten sehen, wie die Organe, wie Magen, Leber, Gehirn und Herz aussehen. Herr Feigl hat uns Plastikmodelle gezeigt. Es sind auch zwei Skelette im Saal gestanden und wir durften Plastikknochen angreifen. Zum Schluss hat uns Herr Feigl den Blutfluss durch das Herz an die Tafel gemalt. Das Herz ist ein faustgroßer Muskel, der das Blut in die Lunge und weiter in den Körper pumpt. Von den Organen hat mir das Gehirn am besten gefallen. 

                                                                                                               (geschrieben von Maximilian) 

 

 

                                                                                                                       (gezeichnet von Nargez) 


Leserattenempfehlungen

Leserattenempfehlung: Zilly im Weltraum

 

BuchtitelZilly im Weltraum 

 

AutorenKorky  

HauptpersonenZillyZingaro, Weltraumkaninchen 

Seiten: 25 

Inhalt: 

Zilly und Zingaro beobachteten, jeden Abend den Nachhimmel. Die Sterne waren sehr schön. Zilly wollte einmal sehen, wie die Sterne und Planeten darüber aussahen. Zingaro war gespannt und miaute. Zilly hatte eine großartige Idee, sie nahm ihren Zauberstab und rief: “Abrakadabra”, und zauberte eine Rakete. 

Nun stand eine riesige Rakete in Zillys Garten und Zilly und Zingaro stiegen ein. Zilly nahm ihren Picknickkorb und ihr Zauberbuch für Notfälle mit. 

Die Rakete flog Richtung Himmel und dann zwischen vielen kleinen Planeten herum. Nach einiger Zeit landeten sie auf einem dieser kleinen Planeten. Auf diesem Planeten lebten Weltraumkaninchen. Am liebsten fraßen sie Metall und sie fraßen Zillys Rakete auf. Zilly zauberte mit ihrem Zauberstab eine neue Rakete, mit der sie und Zingaro wieder nachhause fliegen konnten. 

Besonders gut hat mir gefallen: 

Mir hat gefallen, dass Zilly eine Rakete gebaut hat. Besonders gut hat mir gefallen, dass Zilly und Zingaro auf einen Planeten geflogen sind. 

Das hat mir nicht daran gefallen 

Mir hat es nicht gefallen, dass die Weltraumkaninchen die Rakete gegessen haben.  

 

 

                                                                                               (geschrieben und gezeichnet von Tajra) 

 

 

Leserattenempfehlung: Die Geschichte der weisen Eule 

 

Name des Buches: Die Geschichte der weisen Eule 

Name der Autorin: Elisabeth Nitz 

Seitenzahl: 2 

Inhalt 

In dieser Geschichte geht es um eine Eule, die Geschichten erzählte. 

Die Eule flog in die weite Welt hinaus. Irgendwann bekam sie Heimweh. So flog sie zurück in ihren Baum. Es sprach sich schnell herum, dass die Eule wieder da war. Sie erzählte bis in die Nacht hinein. Irgendwann spürte die Eule, dass sie bald sterben würde. Sie schrieb alle Geschichten in ein dickes Buch. Als sie fertig war, warf sie ein Buch herunter. 

 

                                                                                                                    (geschrieben von Hannah) 

 


Der schönste und coolste Ausflug

Wir haben heute einen lustigen Ausflug gemacht: Wir waren heute Eislaufen. Gleich von der Garderobe aus sind wir zur Winterwelt am Karmeliterplatz losgegangen. Dort waren viele Leute. Manche Kinder borgten sich dort Eislaufschuhe und Helme aus. Fast alle fuhren sehr gut. Xandi konnte von allen am besten laufen, die anderen waren fast gleich gut, nur unsere Lehrerin Frau Schiemel war noch nicht so gut. Sie brauchte einen Pinguin, weil sie erst zum zweiten Mal in ihrem Leben Eislaufschuhe anhatte. Sie war mit ein paar Kindern auf der Übungsfläche.  

Auch Lina war auf der Übungsfläche, weil sie anderen Kindern, die noch üben mussten, geholfen hat. Viele Kinder konnten sehr schnell fahren oder sogar auf einem Bein und das andere in die Luft strecken. Die Kinder, die nicht so gut gefahren sind, haben viel dazugelernt. Fast alle Kinder haben fangen gespielt. Leider hat Sonja sich das Knie angestoßen und Felix James ist auf den Popo gefallen und hat ihn sich geprellt, deswegen durfte er mit dem Bus zur Schule zurückfahren. Gott sei Dank war es dann nicht so schlimm. Als wir wieder in der Schule warenhaben wir gegessen. Der Tag war sehr schön und Gott sei Dank ist niemandem etwas Schlimmes passiert. 

                                                                                                         (geschrieben von Lina und Aviva) 


Die Reise der wunderschönen Tanne

 

 

Mitten im tiefen Wald stand eine wunderschöne Tanne. Die Tanne hatte wunderschöne Äste, der Stamm war groß und kräftig. Sie war einfach perfekt. Aber leider kamen nur selten Leute so tief in den Wald. 

Die Tanne wartete und wartete, aber nicht einmal Kinder kamen vorbei. Eines Tages aber kamen zwei Kinder und ihr Papa vorbei und bemerkten die Tanne. Sie suchten die schönste Tanne des Waldes. Beinahe den ganzen Wald hatten sie abgesucht. Dann bemerkten sie die Tanne. Die Tanne dachte: “Bitte, bitte, bitte, nehmt mich.” Tatsächlich gingen sie zu der Tanne und schnitten sie um. Die Tanne dachte: “So, endlich kann ich ein bisschen die Welt entdecken.” Wirklich, der Vater und die Kinder kamen von sehr weit her. Die Tanne war im Leechwald, die Familie aber kam aus Wien. Sie waren extra nach Graz gekommen um eine Tanne zu suchen. Dafür gab es natürlich einen Grund: in Wien war sehr viel Gedränge. 

Dann fuhren sie los. Über die Autobahn einen sehr langen Weg. Die Tanne hatte Glück. Als sie angekommen waren, stellte der Mann die Tanne auf einen Christbaumständer und stellte sie danach ins Wohnzimmer. Dann machten sie die Türe zu und spielten Karten. Nach langer Zeit kam dann das Christkind. Es schmückte die Tanne wunderschön mit Lichterketten, Sternen und Christbaumkugeln. Als es klingelte und die Kinder kamen, platzte die Tanne fast vor Stolz! 

                                                                                                                     (geschrieben von Lorenz) 


Besuch vom Nikolaus


Bookolino: Marthas Reise von Mehrdad Zaeri

Unsere Klasse durfte einen ganz besonderen Autor und Illustrator kennenlernen: Mehrdad Zaeri. Das Besondere an Mehrdad, wie wir ihn nennen durften war, dass er uns von seinem eigenen Leben erzählte und dabei ganz nebenbei seine Geschichten vor unseren Augen aufzeichnete. Er erzählte uns von seinem Leben in seinem ersten Heimatland, dem Iran, in dem seine Eltern ein riesiges Haus besaßen und sein Vater ein berühmter Arzt war. Doch dann entschieden seine Eltern das Land zu verlassen, weil Mehrdad bald das Alter erreichen würde, in dem er Soldat werden sollte und gegen das Nachbarland kämpfen sollte. 

Dann erfuhren wir, wie es Mehrdad auf der Flucht gegangen war, wie er sich gefühlt hatte alles zurück zu lassen und in einem anderen Land nicht gewollt zu sein, die Sprache und Schrift nicht zu verstehen und von einem Land zum anderen weiter zu reisen ohne dort bleiben zu dürfen. 

Und er erzählte von seiner 2. Heimat Deutschland und wie er dort seinen Weg fand seinen Traum zu verwirklichen und Illustrator und Schriftsteller zu werden. 

Gemeinsam mit uns sammelte er Ideen für ein Bild und zeigte uns, wie er ein Bild gestaltet. Das war unglaublich spannend für uns alle. 


Unser Ausflug zu "Hallo Auto"

Nachdem wir uns in der Schule getroffen haben, sind wir mit dem Bus zum Hauptbahnhof und von dort sind wir mit der Straßenbahn weiter in Richtung Eggenberg gefahren. Dort sind wir noch ein kleines Stück zu Fuß zum ÖAMTC gegangen, wo uns Peter zu unserer „Hallo Auto“-Aktion begrüßt hat. 

Peter stellte uns ein paar Fragen zum Bremsen und dann durften Xandi, Felix, Tajra und ich von einem markierten Start weglaufen. Einmal sollten wir bei der Ziellinie so schnell wir konnten stehen bleiben. Danach sollten wir so schnell wir können laufen, aber auf Peters Kommando so schnell wie möglich bremsen. Beim zweiten Versuch hatten wir einen längeren Bremsweg. Peter erklärte, dass auch Autofahrer, wenn sie abgelenkt sind oder nicht damit rechnen bremsen zu müssen einen längeren Bremsweg haben. 

Nun sollten wir schätzen wie lange ein Auto braucht um stehen zu bleiben, wenn es 50km/h fährt und eine Vollbremsung macht. Fast unsere ganze Klasse wäre umgefahren worden. 

Nun durften wir selbst das Auto bremsen. Es war ein Auto, das am Beifahrersitz auch eine Bremse hatte. Zuerst bremste jeder auf trockenem Boden, dann auf nassem. 

Am Ende besichtigten wir noch die Unfallautos. Es war sogar überall Öl am Boden. 

Bevor wir wieder zurück zur Schule gefahren sind, bekamen wir noch alle eine Überraschung. 

                                                                                                                   (geschrieben von Heinrich) 


SK Sturm Graz Schultour

 

Zusammen mit der 3a und der 4b bewarb sich unsere Klasse für die SK Sturm Schultour! Wir mussten in einem Video beweisen, wie groß die Fußballbegeisterung unserer Klasse ist. Voller Motivation dribbelten wir Bälle, schossen präzise Flanken und vollzogen tolle Paraden. 

Der Einsatz wurde belohnt: zusammen mit den anderen Klassen waren wir unter den 10 besten Videos vertreten. Jetzt dürfen wir uns auf ein gemeinsames Training mit den Spielern des SK Sturm Graz freuen!

 


Der coolste Schulsporttag der Welt

Wir sind in einem Doppeldeckerbus gefahren und waren sogar oben. 

Das Ziel war Hitzendorf. 

Zuerst sind wir mit dem Heißluftballon gefahren. Es war cool, weil es heiß war und es war wie eine lustige Liftfahrt. Beim Warten haben wir Modellflugzeuge gesehen. Sie haben Loopings gemacht. 

Wir haben eine leckere Jause gegessen. Zu unserer Jause von zuhause haben wir Latella geschenkt bekommen. 

Danach haben wir Rollstuhlbasketball und normales Basketball ausprobiert. Der Basketballkorb war ziemlich weit oben und deswegen hat keiner mit dem Rollstuhl einen Korb geworfen. 

Danach haben wir eine kurze Strecke durch den Ort gehen müssen um zum Kickboxen zu kommen. Dort haben wir gegen Spezialhandschuhe geboxt und getreten und auch den Boxsack ausprobiert. Das war lustig, weil man da treten und boxen durfte. 

Dann haben wir Käsesemmeln gegessen. Eigentlich hätten wir auch Wurstsemmeln bekommen, aber wir glauben, dass die Soldaten die Semmeln vertauscht oder alle Wurstsemmeln aufgegessen haben. Dazu haben wir auch Saft bekommen. Der war mit Sprudel. 

Nun sind wir wieder in den Bus gegangen und ich bin wieder ganz vorne gesessen. 

Der Ausflug war sehr lustig. 

                                                                                                                          (geschrieben von Max) 


Zu Fuß durch Graz

 

Wir haben uns in zwei Gruppen geteilt. Eine ist mit Frau Wilpert los, eine mit Frau Schiemel. Wir waren als erstes am Hauptplatz. Da haben wir den Erzherzog Johann-Brunnen gesehen und an jeder Ecke war ein Mensch, der einen Fluss dargestellt hat. Der eine hielt eine Waage, einer Trauben, ein anderer einen Krug und der letzte Blumen. 

Dann waren wir bei der Stadtpfarrkirche, aber konnten leider nicht in den Innenhof, weil da eine Baustelle war. 

Von dort sind wir zum Glockenspielplatz gegangen. Dort haben wir das Lied gehört und die Menschen mit Instrumenten auf den Bildern gesehen. 

Dann sind wir weiter ins Priesterseminar gegangen. Dort ist ein Schneemann gestanden. 

Beim Dom haben wir das älteste Bild von Graz mit den Landplagen gesehen. 

Wir sind auch in die Burg zur Doppelwendeltreppe gegangen und haben Peter Rosegger bei den “Sockelmenschen” gesucht.  

Weiter sind wir zum Karmeliterplatz gegangen, wo wir beim Laufen die Zeit gemessen haben. Den Schloßbergplatz haben wir auch gesehen mit dem Ältesten Haus von Graz. Und den Uhrturm haben wir gesehen. Zum Schluss haben wir die Murinsel gesehen und sind zur Schule zurückgewandert. 

                                                                                                                          (geschrieben von Emil) 

Aufgabe im Priesterseminar: "Silly Walk"


Die 3b startet mit einem Klassenpicknick in das neue Schuljahr


Schuljahr 2017/18


 

Alles Gute zum Muttertag!

 

 

 

Alles gute zum muttertag


Glück hat tausend Farben

In der 2.b gestalteten wir im Rahmen des Glücksprojekts unserer Schule als Klassenarbeit Bäume die an die Malweise von Kandinsky angelehnt waren. Ganz nach einem Auspruch von Kandinsky: "Glück ist bunt" spielten wir mit Farben und Formen. Außerdem nützten wir das Glücksprojekt um im Sinne der Kinderphilosofie darüber nachzudenken, was Glück ist, wann man glücklich sein kann und ob man an jedem Ort oder zu jeder Zeit glücklich sein kann. Wir versuchten auch unsere Mamas mit einer Postkarte glücklich zu machen.


Eisbilder

 

 

Die Pinguinklasse hat die eisige Kälte ausgenutzt um Eisbilder zu gestalten. Als Team gestalteten die Gruppen ihre Teller mit unterschiedlichen Materialien und über Nacht gefror alles zu einer wunderschönen Dekoration für unseren Schulzaun.

 



Im Rahmen eines Projektes erforschten wir unsere Sinne ann Sinnesstationen. Wir befassten uns mit optischen Täuschunen und Suchbildern an der Augen-Station, versuchten verschiedene Geschmacksrichtungen zu erkennen und festzustellen wo wir was schmecken, lösten ein kniffliges Geräuschememory an der Ohren-Station, Veranstalteten ein Wetttasten an der Haut-Station und versuchten gerüche zu erkennen an der Nasen-Station. Dazu dokumentierten wir alles in unserem Projektheft.


Eine Englischstunde mit Sharda

Unsere Naive Speakerin ist bei den Kindern sehr beliebt. Vor allem ihre begeisterte Art Geschichten zu erzählen, aber auch ihre Lieder und Reime hören wir oft tagelang von unseren Kindern.



Der Nikolaus hat uns besucht!

 

Der Nikolaus hat uns besucht und wurde von uns mit einem Gedicht begrüßt. Besonders gut gefiel ihm, dass alle Kinder das Gedicht gebärden konnten. Die Begeisterung über die Nikolosackerln war groß und wir bedanken uns dafür herzlich bei unserem sehr aktiven und hilfreichen Elternverein.



Waldausstellung

Im Rahmen unseres Waldprojekts erstellten wir gemeinsam eine Baumausstellung in unserer Klasse. Die Begeisterung beim gemeinsamen aufbauen war kaum zu bändigen! Und ohne es zu merken wurden wir zu richtigen Waldprofis!



Wochenziele

In diesem Schuljahr gibt es ganz besondere Wochenziele, die wir erreichen wollen. Jeden Montag treffen wir uns in unserem Gesprächskreis und jedes Kind wählt ein Wochenziel für sich und steckt seine Namensklammer auf das Kärtchen mit diesem Ziel. Am darauf folgenden Montag sprechen wir darüber ob es gelungen ist die Ziele umzusetzen oder ob dieses Ziel noch weiter bearbeitet werden muss.

Die Ziele die gewählt werden können sind:

  • Ich arbeite ordentlich.
  • Ich ziehe mich schneller um.
  • Ich habe mein Material dabei.
  • Ich melde mich mehr.
  • Ich beginne direkt mit der Arbeit.
  • Ich quatsche weniger.
  • Ich mache meine Aufgaben verlässlich.
  • Ich komme pünktlich aus der Pause.
  • Ich halte den Klassenraum sauber.
  • Ich bin pünktlich.
  • Ich arbeite schnell und konzentriere mich auf meine Arbeit.
  • Ich streite weniger.
  • Ich passe besser auf andere auf.

Obstpicknick

Den ersten Schultag versüßte sich die Pinguinklasse mit einem gemeinsam hergerichteten Obstpicknick. Besonders erfreulich war es, dass obwohl wir uns sehr lange nicht gesehen hatten, die Zusammenarbeit und die Arbeitsteilung ausgezeichnet funktionierten.

Jedes Kind richtete nach den Wünschen eines anderen Kindes einen Obstspieß her, das es dem anderen Kind zum Schulanfang schenken konnte. So bekam jeder ein ganz persönlich gestaltetes und vor allem schmackhaftes Geschenk. Während wir uns gemeinsam stärkten erzählten wir so sehr entspannt von den tollen Erlebnissen in den Ferien.


Schuljahr 2016/17


Wasserprojekt

Eine Woche lang untersuchten wir jeden Tag einen Aspekt von Wasser mit Hilfe unterschiedlicher Experimente und dokumentierten dann unsere Erkenntnisse in einem „Forscherbuch“. Am ersten Tag befassten wir uns mit dem Bereich Optik und fanden heraus, dass man durch Wasser anderes sehen kann als durch Luft. Am zweiten Tag konnten wir mit Experimenten die „Haut des Wassers“ (Oberflächenspannung) erkennen.

„Wasser hat Kraft“ war das Motto des dritten Tages, an dem wir mit Wasserstrahlen Zielscheiben umschossen, ein Wasserrad andrehten und sogar Wasserbomben auf Frau Schiemels Auto zerplatzen ließen. Wir konnten auch feststellen, dass Wasser andere Dinge lösen kann. Dazu lösten wir nicht nur Salz und Zucker in Wasser, sondern auch verschiedene Farben und fanden heraus wie man mischen muss, damit neue Farben entstehen. Am letzten Tag fanden wir heraus, das Wasser unsere Sinne täuschen kann, indem wir unsere Hände in sehr warmes und kaltes Wasser tauchten und sie danach in lauwarmes Wasser hielten. Unsere Hände hatten unterschiedliche Temperaturwahrnehmungen.



Schmetterlingsprojekt

In diesem Jahr durften wir erleben, wie aus kleinen Raupen Schmetterlinge wurden. Dazu gestalteten die Kinder der Pinguinklasse nicht nur Projektmappen zum Thema Schmetterlinge, sondern beobachteten unsere fünf Gäste über zwei Wochen durch ihre Entwicklung.

Die Raupen der Distelfalter waren am Anfang nur einen Zentimeter lang und wuchsen bis sie sich verpuppten auf eine Länge von ca. 8 Zentimetern. Besonders beeindruckt waren wir davon wie schnell dich die Raupen in ihren Kokon einspannen. Auch die Puppen veränderten sich und kurz bevor wir ihnen zusehen durften wie sie sich aus dem Kokon befreiten, wurde die Hülle transparent und man konnte die Farben der Flügel gut erkennen. Nachdem wir die Schmetterlinge drei Tage beobachtet und mit Zuckerlösung gefüttert hatten, entließen wir sie auf der Wiese am Rosenberg in die Freiheit.



Jeux Dramatique 

Unsere Klasse nahm in diesem Schuljahr an einem Jeux Dramatique Projekt, dass sich an einer Janosch-Geschichte orientierte teil. Ziel war es unseren Kindern das Zusammenwachsen in der Klasse und das respektvolle Miteinander näher zu bringen und ihnen zu erleichtern ihren Platz in der Klassengemeinschaft zu finden. Ganz nebenbei hatten die Kinder die Möglichkeit verschiedene Rollen und Gruppenkonstellationen auszuprobieren und wurden durch die Spiele auf sehr einfühlsame Weise von Helga Bergmann Sarközy geleitet.

 Da das Thema Gemeinschaft in diesem Jahr wohl unser zentrales Thema war, gab uns diese Art damit umzugehen, einen völlig neuen Aspekt, der dem Spieltrieb der Kinder unglaublich entgegen kam.



Turnen als Schwerpunkt in diesem Schuljahr

Da uns Bewegung ein besonderes Anliegen ist, wurde in diesem Schuljahr besonders oft der Fokus auf lustbetonte Bewegungseinheiten gelegt. Einerseits wurde versucht einen alles Sinne ansprechenden Bewegungsunterricht zu gestalten und dabei sowohl Ausdauer, als auch Koordination und Beweglichkeit zu verbessern, aber dabei auch stets einen Fokus auf das soziale Miteinander, das Erkennen von Gefahren und Rücksichtnahme zu legen. Der wichtigste Punkt für uns war aber die Freude an der Bewegung zu erhalten und zu fördern.

Um Abwechslung für die Kinder zu gewährleisten beteiligten wir uns auch an einigen Workshops und Projekten: Judo Workshop, Hoppsi Hopper, Zumba Workshop, Bezirkssporttag, Tennis Workshop, Ugotchi-Projekt (mehrwöchiges Projekt), Skikurs.

Unser Garten bietet die Möglichkeit uns auch täglich an der frischen Luft zu bewegen sowie bei passender Witterung unsere Turnstunden im Grünen durchzuführen.


Frühlingsprojekt der 1a und 1b

Bei unserem klassenübergreifenden Frühlingsprojekt machten sich die Kinder der 1a und der 1b gemeinsam auf die Suche nach dem Frühling. Nachdem jedes Kind einen Bilderrahmen aus Haselstecken gebunden hatte, konnte es losgehen. Am nahegelegenen Rosenhain suchte jedes Kind ein vom Frühling gemaltes Kunstwerk und rahmte es ein. Die Fotos davon wurden später eingerahmt und gemeinsam mit frei geschriebenen Frühlingstexten unserer Erstklässler im Schulgarten ausgestellt. Es sind tolle Kunstwerke entstanden!