2a Fischklasse


Willkommen im Schuljahr 2018/19



Schuljahr 2017/18


Am 9.Februar gingen wir ins Next Liberty und schauten uns das Stück „Ginpuin“ an.

Wir saßen in der ersten und zweiten Reihe und konnten alles sehr gut sehen.

Der Ginpuin ist ein Pinguin, aber er ist auf eine Art und Weise anders, er kann nämlich nicht gut sprechen. Sein Gefieder ist „warz und schweiß“ , er findet den Sonnenuntergang „schunderwön“ und watschelt mit den „ Flimmschwossen“ über die „Scheisolle“.

Auf dem Heimweg gingen wir durch den Stadtpark und sahen viele Vogelhäuser. Im Unterricht lernten wir gerade etwas über Vögel im Winter, das hat sich also toll ergänzt!

Eines Tages hat der Ginpuin genug vom Anderssein und beschliesst „Ich rache eine Meise! Anz galleine!“

Als der Ginpuin nach einer langen Reise wieder zurückkommt, freuen sich alle anderen Pinguine sehr, denn sie haben den Ginpuin mit seinen Späßen schon sehr vermisst.



Im Mathematikunterricht geht es bei uns mitunter auch lustig oder gar magisch zu. Frau Geissler konnte immer sagen, welche Augenzahl auf der gegenüberliegenden Seite des Würfels zu sehen ist. Hat unsere Lehrerin magische Kräfte? Nein, natürlich nicht! Sie hat uns ihren Trick verraten. Sollen wir dir diesen Trick auch verraten? Die gegenüberliegenden Würfelbilder ergeben zusammen immer sieben. 

Wir können jetzt schon Plus- und Minusrechnungen lösen. Rechnen lernen muss man nicht nur am Papier, sondern auch mit Lernspielen. 

Wer hat am meisten Glück beim Loseziehen? Ein Kind hat ein Los gezogen, auf dem +7 steht. Das Glück scheint ihm wohlgesonnen zu sein. Er darf sieben Muggelsteine nehmen und vergrößert somit seinen Vorrat. Aber wer weiß, vielleicht steht am nächsten Los ein Minus vor der Zahl ….

Ein anderes Kind ist auf ein Feld gekommen, auf dem -1 steht. Oje, sie muss ein Feld zurück. Nächstes Mal hat sie hoffentlich mehr Glück!

So macht das Rechnen Spaß!



Am 6. Dezember war bei uns der Nikolaus zu Besuch. Wir warteten lange und am Ende sehr ungeduldig auf ihn. Um uns die Zeit bis zu seiner Ankunft zu vertreiben, lasen wir eine Geschichte vom Nikolaus und sangen Weihnachtslieder. Frau Lackner brachte uns sogar ein spezielles Instrument – eine Zita – mit und begleitete uns damit beim Singen. Als der Nikolaus dann endlich in unserer Klasse kam, konnten wir das einstudierte Gedicht in Lautsprache und Gebärdensprache vortragen:

Nikolaus

komm ins Haus,

zieh Mantel, Mütz und Stiefel aus.

Trinke eine Tasse Tee,

denn draußen fällt der Schnee.

Er brachte uns kleine Säckchen gefüllt mit Nüssen, Mandarinen, Äpfel und auch ein bisschen Schokolade. Ein paar Kinder hatten sogar eine Zeichnung für ihn angefertigt, die sie ihm überreichten und über die er sich sehr freute.


 

Jeux Dramatique

 

Schon nach wenigen Wochen haben wir, begleitet von Sarközi-Bergmann, mit einem Jeux-Dramtique Projekt begonnen.

 

Ziel war, dass die Schulanfänger Sicherheit bekommen und als Klasse zusammenwachsen. In so einem großen Schulhaus fühlt man sich vielleicht manchmal als Mäuschen. Daher durften die Kinder dann auch Mäuse sein. Sie haben Häuser mit vielen bunten Tüchern gebaut, dann haben sie Mäusefamilien gegründet und sich gegenseitig beim Essen und Trinken unterstützt sowie andere Familien besucht.

Einmal kam plötzlich ein Sturm auf und es regnete. Die Mäuse versteckten sich rasch in ihren Unterschlüpfen.

 

Die Kinder haben wirklich schön und ruhig gespielt. Man hörte nur das (teilweise laute) Mäuse-Piepsen.

Als Helga als Schlusssignal einen Gong ertönen ließ, waren die Kinder traurig, keine Mäuschen mehr sein zu dürfen.